ŠKODA Neuwagen kaufen für Hagen

ŠKODA Neuwagen – Daumen hoch in Hagen

Einen ŠKODA Neuwagen für Hagen verkaufen wir Ihnen gerne und freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Bevor wir zur Tat schreiten, erhalten Sie selbstverständlich eine umfangreiche Beratung und lernen alle Vorteile unserer ŠKODA Neuwagen kennen. Von Hagen haben Sie es nicht weit bis zu einem unserer beiden Standorte und profitieren vor Ort von unserer langjährigen Erfahrung und Fachkompetenz. Wussten Sie, dass das Autohaus Kosian bereits seit 1947 in der Region Hagen beheimatet ist? Und dass wir neben dem reinen Verkauf von Fahrzeugen natürlich auch mit einer Kfz-Meisterwerkstatt für Sie da sind? Dies sind nur einige der vielen Pluspunkte, die die Zusammenarbeit mit uns bietet. Dass unsere ŠKODA Neuwagen besonders günstig sind, kommt noch hinzu und auch unsere vielen Praxistipps sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

 

Bei einem ŠKODA Neuwagen für Hagen profitieren Sie vor allem davon, dass das Fahrzeug exakt Ihren Vorstellungen entspricht. Hinsichtlich der Lackierung sind die meisten unserer Kundinnen und Kunden auf Anhieb sicher, doch wenn es an die Assistenzsysteme und die passende Motorisierung geht, besteht oftmals Beratungsbedarf. Keine Sorge: dafür sind wir da und stellen sicher, dass Sie mit dem perfekten ŠKODA Neuwagen in Hagen unterwegs sein werden. Unsere Vorgehensweise besteht darin, dass wir Ihnen zunächst einmal genau zuhören und auf dieser Basis beraten, denn bei uns stehen die Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt und nicht unsere Verkaufsinteresse. Sie werden den Unterschied bemerken und zu schätzen wissen.

Autokauf in Hagen? Natürlich im Autohaus Kosian

Hagen gilt gemeinhin als „Tor zum Sauerland“, liegt allerdings noch direkt an der Ruhr. Von hier gelangt man schnell ins Ruhrgebiet und genießt die Vorzüge einer Großstadt mit knapp 190.000 Einwohnern. Bekannt ist Hagen unter anderem aufgrund seiner renommierten Fernuniversität und dem Standort verschiedener Gerichte und Verwaltungsinstanzen. In früheren Jahren trat der Ort in der Nähe von Dortmund allerdings kaum in Erscheinung, wenngleich die erste Erwähnung bereits im zwölften Jahrhundert erfolgte. Seinerzeit ging es aber eher um die Burgen im nah gelegenen Volmarstein sowie die nicht mehr existente Raffenburg. Der Startschuss zu einem steilen Aufstieg ertönte 1661 unter brandenburgisch-preußischer Herrschaft: Hagen wurde zur Klingenschmiede und erhielt 1746 das Stadtrecht. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Stadt zu einem Bahnknotenpunkt und avancierte zudem zu einem der beiden Mittelpunkte innerhalb der Grafschaft Mark. Die Industrialisierung brachte Bauten von Architekten wie Henry van der Velde, Peter Behrens oder auch Walter Gropius in die Stadt, die Umstrukturierung folgte mit den 1970er Jahren und dem Niedergang der Stahlindustrie. Zu Beginn der 1980er Jahre war Hagen ein wichtiger Musikstandort für die so genannte „Neue Deutsche Welle“. Sehenswert in der Stadt sind Schloss Hohenlimburg, die Lange Riege als Arbeitersiedlung sowie die Elbershallen.

Ökonomisch ist das heutige Hagen von einer Reihe mittelständischer Unternehmen aus der Metallverarbeitung geprägt und auch Batterien werden in der Stadt produziert. Ebenfalls befinden sich der Sitz eines deutschlandweit bekannten Juweliers, eines Süßwarenhändlers, einer Buchhandelskette und eines Zwiebackproduzenten in der Stadt, um nur einige zu nennen. Verkehrsverbindungen existieren sowohl via ICE als auch über die Autobahnen A1, A45 und die A46.

Das Autohaus Kosian befindet sich in Lethmate und Iserlohn und damit in der unmittelbaren Nachbarschaft von Hagen. Wie wäre es, wenn Sie uns besuchen oder uns telefonisch oder digital kontaktieren, um all die Vorteile einer Zusammenarbeit zu erfahren. Für uns spricht, dass unser Familienunternehmen bereits seit 1947 in der Region beheimatet ist. Zudem verkaufen wir nicht nur Fahrzeuge zu einem enorm günstigen Preis, sondern bieten Ihnen auch einen umfangreichen Service in unserer Kfz-Meisterwerkstatt. Freuen Sie sich auf einen langfristigen Autopartner, der von Hagen schnell zu erreichen ist.

Wenn es einen Automobilhersteller gibt, der Tradition und Aufbruch in einer perfekten Synthese lebt, dann ist dies ŠKODA. Die ersten Fahrzeuge wurden bereits im 19. Jahrhundert gebaut und die Wurzeln des Unternehmens liegen sowohl in der Automobilherstellung als auch im Maschinenbau. Was in Böhmen begann, gehört mittlerweile zu Volkswagen und damit zu einem Weltkonzern. Die Fahrzeuge von ŠKODA gehören innerhalb Deutschland zu den erfolgreichsten Importmodellen und mit dem Fabia wurde erstmals überhaupt die Marke von mehr als 100.000 verkauften Modellen übertroffen. Aktuell punkten die Tschechen sowohl mit Ihren zahlreichen SUV in diversen Größen als auch mit einem umfangreichen Angebot an Limousinen: vom Kleinstwagen bis in die obere Mittelklasse. Eine Besonderheit stellt das Konzept „simply clever“ dar, womit besondere Features in den einzelnen Fahrzeugen wie Kuscheldecken, Regenschirme unter den Beifahrersitzen oder auch in den Tankdeckel integrierte Kuscheldecken gemeint sind.

Die Geschichte(n) von ŠKODA

In der heutigen Form existiert ŠKODA erst seit dem Jahr 1925 und ist doch um einige Jahre älter. Wie das sein kann? Ganz einfach, indem die Übernahme des damals bereits sehr renommierten Automobilherstellers Laurin & Klement durch den Pilsener Maschinenbaukonzern ŠKODA als Startpunkt gesetzt wird. Fakt ist, dass erst ab diesem Zeitpunkt die Massenherstellung von Autos erfolgte und vor allem mit dem ŠKODA Popular Geschichte geschrieben wurde. Die Vorgeschichten sind allerdings ebenfalls Wert, erzählt zu werden.

Der Name ŠKODA geht auf den Firmengründer Emil von ŠKODA zurück, der im Pilsen des Jahres 1859 ein Unternehmen für Maschinenbau gründete. In den folgenden Jahren wurden Schlachtschiffe, Kanonen, Lokomotiven und Teile für das Kraftwerk an den Niagarafällen gebaut und selbst die Schleusen des Suezkanals stammten von ŠKODA. Landfahrzeuge von ŠKODA waren bis zur Gründung von ŠKODA Auto lediglich in Form von Lokomotiven zu haben, was im rund 160 Kilometer entfernten Mladá Boleslav, damals noch Jungbunzlau, ganz anders aussah. Hier trafen mit Václav Laurin und Václav Klement ein Schlosser und ein Buchhändler aufeinander und stellten zunächst Fahrräder, dann bald Motorräder und bereits 1905 das erste Auto, die Voiturette, her.

Laurin & Klement stand als Marke für herausragende Qualität und mauserte sich bald zum beherrschenden Automobilhersteller in Österreich-Ungarn. Die Fahrzeuge waren nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch im Straßenbereich erfolgreich, sodass ŠKODA in den 1920er Jahren zugriff und die Akciová společnost pro automobilový průmysl (Aktiengesellschaft für die Automobilindustrie bzw. ASAP) gründete. Das Logo mit dem gefiederten Pfeil stammte ebenfalls von ŠKODA und war auch schon in den Jahren zuvor in Verwendung gewesen.

Während des Zweiten Weltkriegs besann sich ŠKODA auf seine Tradition als Rüstungsproduzent, danach folgten die Jahrzehnte in der Tschechoslowakei, in denen es sich um ein reines Staatsunternehmen handelte. Die Fahrzeuge wurden in Mittel- und Osteuropa hochgeschätzt, doch stand der gesamteuropäische und weltweite Markt erst seit 1990 und nach der Übernahme des Unternehmens durch Volkswagen offen. Als Klassiker mit viel Tradition gelten seither das Kompaktmodell Octavia sowie der kleine Fabia und auch die SUV erweisen sich mittlerweile als echte Zugpferde.

ŠKODA und der Motorsport

Schon unter der Ägide von Laurin & Klement war ŠKODA ein erfolgreicher Motorsport-Akteur. Zu verdanken hatte man dies dem österreichischen Rennfahrer Otto Hieronimus, der seit 1909 für L&K arbeitete und den herausragenden Rennwagen FCR konstruierte. In diesen Jahren bot das böhmische Unternehmen sowohl der Konkurrenz aus Deutschland als auch den britischen, französischen und italienischen Hersteller die Stirn und gewann so manches Rennen. Die Übernahme durch ŠKODA und auch die realsozialistische Zeit sorgten dafür, dass keine ŠKODA mehr über die Renn- und Rallyestrecken bretterten und erst seit 1990 ging es wieder los. Die bisherige Ausbeute in Form von vier Rallye-Weltmeistertitels kann sich aber wahrlich sehen lassen.

Innovationskraft von ŠKODA

Sowohl der Maschinenbauer ŠKODA als auch die Autopioniere Laurin und Klement waren offen für Innovationen. Zu den Besonderheiten gehörte unter anderem ein 4x4x2- Antrieb in einem Militärfahrzeug der 1930er Jahre, das mit drei Achsen daherkam oder auch des 973, der als „Jeep des Ostens“ galt. In jüngerer Vergangenheit bestanden die Innovationen beispielsweise in den vielen „Simply Clever“- Details der Herstellers und entnehmbaren LED-Taschenlampen im Kofferraum und vielen anderen Ideen.

ŠKODA aktuell

Die Vielfalt der Modelle aus dem Hause ŠKODA ist enorm. Der Einstieg erfolgt direkt elektrisch und zwar mit dem pfiffigen Kleinstwagen Citigo-e. Darüber rangiert mit dem geräumigen Kleinwagen Fabia ein Topseller und die Kompaktklasse ist mit dem Scala und dem Octavia gleich doppelt besetzt. Wem der Sinn nach einem größeren Fahrzeug steht, der erhält mit dem Superb – ganz der Namensgebung folgend – das Flaggschiff, das in der oberen Mittelklasse zuhause ist.

Charakteristisch für die Vielfalt bei ŠKODA sind auch die vielen SUV. Früher war der Yeti allein auf weiter Flur, mittlerweile werden Kamiq, Karoq und Kodiaq sowie der elektrisch angetriebene Eniaq iV angeboten und gelten allesamt als überaus beliebt und technisch sowie optisch exzellent.

Autohaus Kosian GmbH
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